| Frühlingsgefühle |
|
Lena
schreibt: Krümel war eigentlich ein glückliches Kaninchen. Er hatte einen geräumigen Bau in einer wunderschönen Gegend und viele Freunde. Doch um wirklich glücklich zu sein fehlte ihm noch eins - eine Partnerin.
Chrisi schreibt: Also beschloss Krümel doch ein mal in die Nah gelegenen Hasendörfer zugehen, zum Beispiel nach "Möhrenland". Lena schreibt: An einem wunderschönen Tag hoppelte er schon frühmorgens los und machte sich auf den Weg nach Möhrenland. Chrisi schreibt: Und da war er schon! Ein Dorf, von einer nicht gerade großen Größe, aber doch wunderbar,hier konnte die Jagd nach einer Hasendame beginnen! Lena schreibt: Schon nach kurzer Zeit entdeckte er ein hübsches Weibchen und beschloss, es anzusprechen. Chrisi schreibt: >Hallo< sagte Krümel, und die Hasendame sah in an. >Guten Tag! Du bist aber hübsch< sagte die Hasendame daraufhin. Krümel blieb vor Freude fast das Herz stehen und auch das Weibchen wurde leicht rot im Gesicht! Lena schreibt: >Danke... ähm... du aber auch... ähhh... ich heiße... ähh... Krümel... und du?< antwortete Krümel verlegen. Chrisi schreibt: >Na also..Ahm..na...also..Paulina, ja Paulina, genau...< Das wunderste Krümel doch sehr, war sie etwa genauso aufgeregt wie er? Na da´nn musste Krümel die Gelegenheit beim Schoppfe packen >Willst du mit mir ins "Hasenglück" gehen?< Das "Hasenglücke" war der schönste Ort im Möhrenland. Paulina war sehr überrascht und sehr glücklich, und da her sagte sie >Ja<. Lena schreibt: Krümels Herz hüpfte vor Freude und auch Pauline schien sehr froh zu sein. Sie sagte: "Ich freu mich riesig! Ich wollt hier ja sowieso mal wegziehen wegen..... ach, ist egal." Sonja schreibt: Krümel wurde nachdenklich:Sie wollte wegziehen? Wegen wem oder was denn? Er beschloss auf ihrem gemütlichen Spaziergang zum Hasenglück - das übrigens eine tolle grüne Wiese mit vielen Kaninchenhöhlen und einer riesigen Menge an Karotten ist - etwas mehr über die süsse Hasendame herauszufinden. Also machten sich beide auf den Weg... Lena schreibt: "Sag mal..." begann Krümel nach einer Weile vorsichtig, "warum wolltest du denn mal wegziehen?" Sonja schreibt: Krümel bemerkte, dass Pauline auf einmal ganz unruhig wurde. Sie fing an zu stottern: "Ähm... du...das ist...äh eine... wie soll ich sagen...das würdest du doch nicht verstehen". Krümel war enttäuscht von dieser Antwort, lies es sich aber nicht anmerken und sagte einfach: "Ach so, okay". Aber er spürte, dass etwas nicht in Ordung war mit Pauline, und nach einiger Zeit versuchte er nochmals, sie darauf anzusprechen. Er sagte:"irgendwas ist,du kannst gerne etwas anvertrauen. Ich werde nichts weitererzählen..." Doch Pauline reagierte ganz anders, als er erwartet hätte. Sie wurde auf einmal richtig wütend und sagte unmissverständlich: "Hey, ich bin keine Heulsuse und du bist nicht mein Therapeut. Lass mich endlich mit deinem neugierigen Gefrage in Ruhe, ich komm selber mit meinen Problemen zurecht." Krümels Kiefer klappte nach unten angesichts dieser direkten Anfuhr. Wir sollte er sich denn jetzt verhalten, damit er bei der hübschen Dame noch eine Chance hat? Andrea schreibt: Sie liefen und liefen nach ner weile sagte Krümel verlegen >Sorry ich wollte dich nicht bedrägen, ich wollte dich´nur besser kennenlernen weil ich dich wirklich sehr gern hab. Lena schreibt: Pauline überlegte, ob sie Krümel sagen sollte, was sie für ihn empfand oder ob sie ihm doch noch ihre Vergangenheit erzählen sollte, doch sie beschloss, es ihm ein andern mal zu sagen, jetzt war sie viel zu müde. Also hoppelten die beiden zu Krümels Bau und erschöpft wie sie waren, schliefen sie auch bald ein. Dann am nächsten Tag... Dunja schreibt: wachte Krümel früh morgens auf und schaute nach Pauline. Doch weder auf dem weichen Heubett neben ihm, noch irgendwo sonst im Bau war sie zu sehen. "Pauline? Pauline wo steckst du denn?" rief Krümel und steckte unsicher das Näschen ins Freie. Auf der Wiese war noch nicht viel los, nur Mümmel und Manni von nebenan frühstückten am Bachufer. "Habt ihr heutemorgen eine hüpsche Kaninchendame gesehen?", fragte Krümel und hoppelte auf die beiden zu. Erstaunt schüttelte Manni den Kopf und Mümmel sagte :"Nö, nichts gesehen, wer soll denn das sein?" Plötzlich ertönte ein Schrei aus dem Wald, die drei Kaninchen machten einen Kegel und spitzten die Ohren. "Das war Pauline!", schrie Krümel erschrocken. Lena schreibt: So schnell Krümel nur konnte, rannte er in den Wald, in die Richtung, aus der Paulines Schrei gekommen war. Dabei schossen ihm tausend Gedanken durch den Kopf. War Pauline etwas passiert? War sie im Wald einem Fuchs begegnet? Oder einem Jäger? Umso mehr Gedanken Krümel sich machte, desto mehr Angst um die Ninchendame bekam er auch. Inzwischen wusste Krümel auch nicht mehr so genau, woher der Schrei gekommen war und so rannte er einfach nur blindlings durch den Wald. Dunja schreibt: Nach einigen Minuten blieb Krümel ganz außer Atem stehen und schaute sich um. Nichts. "So ein Mist!" dachte er verzweifelt und schnupperte den Boden ab. Moment, hier roch es doch verdächtig nach Mensch und nur wenige Meter weiter auch nach Hund. Lena schreibt: "Pauline?" rief Krümel, doch es kam keine Antwort. "PAULIIIIINEEEEE!!!!" Das Kaninchen schrie, so laut es konnte, aber ohne Erfolg. Immer noch keine Antwort. Also war ihr doch etwas passiert? Vielleicht hatte ihr Verschwinden etwas mit dem Menschen und dem Hund zu tun, die kürzlich hier gewesen sein müssen? Womöglich doch ein Jäger? Krümel mochte garnicht daran denken. Verzweifelt versuchte er, seine Angst unter Kontrolle zu bringen, um überhaupt einen klaren Gedanken fassen zu können. Als sein Puls langsam ruhiger wurde, bemerkte er noch einen Geruch, doch dieser war weder der Geruch eines Menschen noch der eines Hundes. Es war der Geruch von Pauline. Dunja schreibt: "Pau...Pauline?!", versuchte Krümel es noch einmal. Doch das einzige, was verriet das die Kaninchendame hier gewesen sein musste, war ihr Geruch. Krümel hatte nicht die beste Nase und es schien ihm unmöglich, Paulines Geruchsspur zu verfolgen. Lena schreibt: In diesem Moment raschelte es in dem Gebüsch hinter Krümel. Erschrocken machte dieser einen großen Hopser zu Seite und versteckte sich unter einer Baumwurzel. Dort blieb er zitternd hocken und starrte wie gebannt auf den Busch. Dunja schreibt: "Krümel? Bist du es?" Paulines Stimme war ängstlich und tonlos. "Pauline, zum Glück!" rief Krümel erleichtert und sprang voller Freude aus seinem Versteck. Plötzlich schrie Pauline:"Neiiin, geh in Deckung!" Lena schreibt: "Was?! Wieso...?" Krümel blickte sich verwirrt um und wollte blitzschnell wieder unter seine Baumwurzel flitzen-aber es war zu spät... Dunja schreibt: Schon hatte der Hund ihn gepackt und trug ihn in der Schnauze zu seinem Herrchen. Zum Glück war der Hund darauf trainiert, lebendige Tiere abzuliefern. Krümel konnte sich vor Schreck nicht bewegen und befand sich in einem absoluten Schockzustand. "Na Waldi, hastn mir doch noch tot geknautscht?!",lachte der alte Mann und zog das verängstigte Kaninchen aus Waldis Schnauze. Lena schreibt: >Oh nein! Krümel!< dachte Pauline entsetzt. Sie wollte ihm so gern helfen, aber sie war wie erstarrt und konnte nichts tun. Schreckliche Erninnerungen kamen in ihr hoch. Es war alles genau wie vor 2 Jahren... Dunja schreibt: als sie mit ihrem Partner spazieren war, im Wald, auf ihrem Lieblingsweg ... Nein! Daran wollte Pauline nicht denken, auf keinen Fall! Zu schlimm waren die Erinnerungen an jenen Tag. Und ihre Verwantschaft hatte nicht im geringsten zu ihr gehalten, nach diesem schrecklichen Vorfall, im Gegenteil ... "Mich trifft keine Schuld!", schrie Pauline plötzlich und erschreckte sich über ihre eigenen Worte. Ängstlich starrte sie zu dem Mann, der Krümel noch immer in der Hand hielt. "Auch schon n ziemlich altes Tier",schnaufte der Mann verächtlich,"kann ich eigentlich nich gebrauchen." Mit diesen Worten machte er sich auf den Rückweg und ließ Krümel dabei einfach auf den Boden fallen! Lena schreibt: "Krümel!" schrie Pauline und stürzte zu ihm. "Gehts dir gut?" fragte sie besorgt. "Ja alles in Ordnung, und bei dir?" "Auch" meinte sie erleichtert. "Sag mal" fragte Krümel plötzlich "was meintest du denn eben mit >Mich trifft keine Schuld?< ?" Dunja schreibt: Pauline stockte der Atem. Nein, ich will die Geschichte nicht wieder hochholen, dachte sie. Zu Krümel gewandt sagte sie:"Ich bin noch nicht bereit darüber zu sprechen und der Augenblick ist gerade ungünstig." Krümel nickte und schaute Pauline ruhig an, die starr ins Nichts blickte. "Komm, wir gehen nach Hause.",schlug Krümel vor uns stupste seine Häsin an. Pauline ging langsam und schweren Schrittes, sie sagte den ganzen Weg kein Wort und schlief im Bau sofort ein. Krümel hingegen lag noch lange wach und dachte über Paulines Worte nach ... Lena schreibt: Was hatte sie nur damit gemeint? Krümel stellte sich immer wieder diese eine Frage und wusste immer noch keine Antwort darauf. >Mich trifft keine Schuld!<... Schuld woran? Was war passiert? Wollte sie deswegen schonmal aus Möhrenland wegziehen? So sehr Krümel auch nachdachte, er kam zu keiner Lösung. *Mir bleibt wohl nichts anderes übrig* dachte er und seufzte tief *als darauf zu warten, dass sie es mir von sich aus erzählt.* Dunja schreibt: Am nächsten Tag erstrahlte die Löwenzahnwiese vor dem Wald in einem zarten Frühlingsgrün, die Sonne stand hoch und leuchtend am Himmel und nirgendswo war ein Wölkchen zu sehen. Krümel und Pauline verließen Paulines Bau und hoppelten zum Wiesenrand, um zu Frühstücken. Nachdem sie sich satt gegessen hatten, legten sie sich nebeneinander in den Sonnenschein und genossen die gemeinsame Zeit. Lena schreibt: Aber Krümel konnte sich nicht richtig entspannen, die ganze Zeit dachte er über das nach, was in den letzten Tagen passiert war und was Pauline zu ihm gesagt hatte. Sie musste irgendwas schreckliches erlebt haben, das war klar, nur was? *Nein!* dachte er entschlossen. *Ich werde sie nicht fragen, was passiert ist! Sie wird es mir schon sagen, wenn sie soweit ist!* Aber Pauline schwieg. Dunja schreibt: Und sie schwieg auch die nächsten Tage, die nächsten Wochen. Krümel war unendlich glücklich mit Pauline, doch dieses Geheimnis stand in einer Weise zwischen ihnen, die Krümel unheimlich belastete. Auch Pauline fühlte sich nicht wohl damit. Jeden Tag überlegte sie aufs Neue, ob es nicht an der Zeit war, mit ihrem geliebten Krümel darüber zu reden. Jedes Mal, wenn sie zusammen im Sonnenschein saßen, sich die frische Brise auf dem Hügel um das Näschen wehen ließen, oder abends im Bau eng aneinander gekuschelt lagen, nie schien für Pauline der richtige Augenblick gekommen zu sein. Lena schreibt: Eines Nachts hatte Pauline einen schrecklichen Alprtraum: Sie träumte, dass sie und Krümel im Wald spazieren gegangen waren, auf dem wunderschönen Weg, auf dem sie auch schon mit ihrem früheren Freund spazieren gegangen war. Sie hatte immer noch nicht ihre Vergangenheit erzählt, obwohl sie wusste, wie sehr dieses Geheimnis ihre Beziehung mit Krümel belastete. Plötzlich war wieder der Hund von dem alten Mann gekommen und hatte Krümel mitgenommen-für immer. Pauline hatte ihren geliebten Partner nie wieder gesehen und das schlimmste war: sie hatte nie richtig glücklich mit ihm sein können, weil das Geheimnis immer zwischen ihnen gesanden hatte... Schweißgebadet wachte Pauline auf. Ihr erster Blick fiel auf Krümel, der zum ganz unversehrt und friedlich neben ihr schlief. *Zum Glück ist ihm nichts passiert!* schoss es ihr durch den Kopf. Dann dachte sie über ihren Traum nach und kam zu einem Entschluss: *So weit, wie in meinem Traum darf es nicht kommen! Ich muss Krümel alles erzählen! Sofort!* Sie wandte sich dem tief und fest schlafenden Krümel zu. *Naja, vielleicht besser morgen früh...* dachte sie noch und schlief dann lächelnd ein. Dunja schreibt: Als Pauline am nächsten Morgen erwachte, lag Krümel nicht mehr neben ihr. Sofort fiel ihr der Traum ein und sie wurde unruhig. "Krümel? Krümel wo bist du?",rief sie mit zitternder Stimme und lief dabei zum Ausgang des Baus. Mit erleichterung fand Pauline ihren Partner vor der Höhle, wie er sich die sanfte Morgensonne auf das Fell scheinen ließ. "Da bist du ja.",seufzte Pauline erleichtert und gab Krümel einen Kuss auf das Näschen. Der antwortete etwas erstaunt:"Wo sollte ich denn sonst sein Pauli? Du weißt doch, dass ich hier fast jeden Morgen sitze." "Gehen wir frühstücken!",sagte Pauline nur und lief in die Wiese hinein. Als sie wenige Minuten später friedlich nebeneinander saßen und die Spitzen des zarten Frühlingsgrases fraßen, fasste Pauline sich ein Herz. "Krümel?" begann sie. Lena schreibt: "Ja?" Krümel hörte auf zu fressen und sah Pauline erwartungsvoll an. Diese atmete tief ein und wollte gerade mit ihrer Geschichte beginnen, als plötzlich... Dunja schreibt: eine junge Kaninchendame hinter ihnen auftauchte. "Hallo, kannst du mir vielleicht helfen?",wandte sie sich an Krümel. Der drehte sich zu der hellen Stimme um und blickte der Dame in ihre tiefbraunen Augen. "A,aber gerne, was ist denn los?",stotterte er und starrte noch immer in das zarte Gesicht des braunen Kaninchens. Ihr Fell schimmerte in der Sonne fast golden und auf dem Näschen hatte sie einen kleinen weißen Fleck. "Ich würde gerne wissen, wo es hier zum kleinen Waldpfad geht.Kannst du mitkommen und mir den Weg zeigen?",säuselte die Ninchendame und warf Krümel einen verführerischen Augenaufschlag zu. "Natürlich, das mache ich doch gerne. Komm mit, bis dann Pauli!",forderte Krümel die Dame auf und schon liefen die beiden Richtung Waldrand. In Pauline kochte es, was bildete sich dieses Kaninchen ein? Und damit meinte sie nicht nur die Dame, insbesondere war sie wütend auf Krümel. Aber andererseits kroch ein mulmiges Gefühl in ihr hoch. Sollte sie lieber hinterher hoppeln? Der kleine Waldpfad - es war der Lieblingsweg von ihr und ihrem früheren Partner gewesen ... Lena schreibt: *Womöglich taucht Waldi wieder auf, dann könnte Krümel was passieren! Ich sollte den beiden folgen!* dachte Pauline und lief den beiden heimlich hinterher. Sie wollte sich einfach nicht eingestehen, dass sie in Wirklichkeit total eifersüchtig war und sichergehen wollte, dass da nichts zwischen ihrem Krümel und der fremden Kaninchendame lief. Miri schreibt: Also hoppelte sie hinter den beiden, so ruhig wie eben mögich, her.Plötzlich hörte sie einen schrecklichen schrei.Wie der geölte Blitz kam ihr die K.-dame entgegen.Sie keuchte nur:"Krümel,K K Krümel".Und brach danach wie tot zusammen. Miri schreibt: Pauline dachte kurz nach und rannte in den Wald. Lena schreibt: "Krümel??? KRÜMEL?!?!" schrie sie verzweifelt und rannte orientierungslos durch den Wald. Aber sie fand Krümel nicht. Schließlich blieb Pauline erschöpft stehen und übrlegte gerade, was sie nun tun sollte, als es plötzlich im Gebüsch hinter ihr raschelte... Laura schreibt: Sie kam dem Gebüsch näher und sah Krümel da auf den Boden liegen. Laura schreibt: Sie rannte zu ihm hin und war sehr erleichtert als sie sah das er noch am Leben war. Als Krümel einige Minuten später wieder auf seinen eigenen Beinen stand viel Pauline die Kaninchendame von vohrhin in den Sinn!*Schnell komm mit!!!*rief Pauline. Lena schreibt: Und schon rannte sie in die Richtung, aus der sie gekommen war. Krümel, der noch immer sehr schwach war, konnte nicht mit ihr mithalten, er stolperte einige Meter hinter seiner Freundin her und rief schließlich erschöpft: "Warte mal, Pauline, wo willst du überhaupt hin?" Pauline blieb stehen, um auf Krümel zu warten, und erklärte: "Ich hab eben die Kaninchendame getroffen, sie ist zusammengebrochen! Wir müssen ihr helfen!" Kaum hatte Krümel sie eingeholt, rannte Pauline auch schon weiter, diesmal aber etwas langsamer. Plötzlich blieb sie abrupt stehen und sah sich verwirrt um. "Was ist los?" fragte Krümel verwundert. "Ich kann mich gar nicht daran erinnern, hier vorbeigekommen zu sein..." antwortete Pauline verzweifelt. *Verdammt, wir haben uns doch wohl nicht verlaufen?* laura schreibt: Aber es war wirklich war sie hatten sich verlaufen!Keiner von den beiden wusste wo sie waren.Plötzlich endeckten sie von weiten ein kleines Hüttenhaus.Krümel wollte schnell wieder weg doch Pauline war sehr neugierig und wollte sich das Haus mal näher ansehen.Krümel wollte sie nicht alleine lassen und ging mit ihr mit. Niklas schreibt: Als sie hin gingen raschelte es im Gebüsch es war ein Hund . Pauline und Krümel bekamen Angst, der sieht aus wie Waldi sagte Krümel der Hund der mich in der Schnauze hatte .Er sagte erschreckt nicht , ich will euch nichts böses tun .Sie erzählten 5 Minuten , doch dann ein Pfiff ,ein Mann kam aus der Tür es war der Fürster.Der Hund war Waldi und der Fürster hatte ein Gewehr in der Hand. Dunja schreibt: "Weg hier!", schrie Pauline und stupste den, noch immer etwas benommenen, Krümel vor sich her. "Schneller, schneller!", hetzte sie ihn und Krümel bewegte seine geschwächten Beine so schnell es ihm möglich war. Plötzlich schlug Pauline einen Haken nach links. "Komm Krümel, da vorne ist ein Bau!" Mit letzter Kraft schaffte Krümel es, seiner Frau in die sichere Höhle zu folgen. Vollkommen erschöpft und nicht im geringsten dazu in der Lage auch nur einen weiteren Schritt zu tun, ließ Krümel sich auf die Erde plumpsen und atmete heftig und stoßweise. "Ach Krümel, mein lieber Krümel ...", flüsterte Pauline und schmiegte sich eng an ihn, "jetzt wird alles wieder gut." "Was hier gut wird und was nicht, bestimme immer noch ich!", hörten die beiden Kaninchen plötzlich eine tiefe, rauh klingende Stimme aus dem Dunkel der Höhle. Lena schreibt: Die beiden Kaninchen erchraken und sahen sich panisch um. "Wer ist da???" fragte Krümel ängstlich, doch statt einer Antwort hörten sie, wie jemand aus dem hinteren Teil der Höhle kam. "Mittagessen!" frohlockte die Stimme und kurze Zeit später erblickten die Kaninchen den Bewohner des Baus: Es war ein Fuchs! Dunja schreibt: "Bitte nicht.", hörte Krümel seine Frau mit zitternder Stimme flüstern. Er selbst war starr vor Schreck und blickte mit vor Angst geweiteten Augen und wild pochendem Herzen auf das rötliche Ungetüm, welches langsam und mit hämischem Gesichtsausdruck auf ihn zukam. Pauline stupste Krümel auffordernd an "Wir müssen hier weg, schnell!" Doch Krümel konnte sich nicht rühren. Zu viel hatte er in der letzten Zeit durchgemacht, zu groß war der Schock, zu schmerzend die Erschöpfung. "Ihr seid mir aber außerordentlich wohlerzogene Kaninchen",grinste der Fuchs,"Ihr wisst wohl genau, dass ihr als Futter für die höher stehenden Tiere in der Nahrungskette geboren seid." Sein Maul blieb weiterhin zu einem breiten grinsen verzogen, während der Fuchs einen Schritt nach dem anderen auf die beiden Kaninchen zuging. "Krümel! Ich weiß, dass du es schaffst!", wimmerte Pauline und bohrte ihr Näschen dabei in das Fell ihres Mannes. Der Fuchs lachte schallend. "Haha, wie reizend. Na meine Kleine, wie wäre es mit uns zweien? Du, ich und meine Zähneeeee!" Mit diesen Worten sprang der Fuchs in einem Satz auf Pauline zu ... cassandra schreibt: "Nein!!!!" schrie krümel und biss dem fuchs in den fuß. er ließ nicht los auch als der fuchs den fuß schüttelte und schüttelte. der fuchs schrie schmerzverzert auf. *lass los!* doch krümel ließ nicht los. pauline schaute verzweifelt zu. als der fuchs ikrümel mitsammt seiner pfote gegen die wand schmettern wollte reagierte pauline und schrie laut :"spring krümel!" er sprang und die pfote des fuchses knallte mit vollerwucht gegen die wand des baues. Miri schreibt: So schnell wie möglich machten die beiden sich dafon.Sie rannten und rannten,bie sie merekten,dass ihnen die gegeng bekannt war. cassandra schreibt: "das war aber knapp!" keuchte krümel. auch pauline keuchte und sie weinte gleichzeitig. "hey! was ist denn los?? ist doch alles gut!" versuchte der erschrockene krümel pauline zu beruhigen. er hatte ihre tränen bemerkt. NIKLAS schreibt: JA ES SIND BLOSS FREUDENSTRÄNEN PLÖTZLICH HÖRTEN SIE EIN SCHUSS cassandra schreibt: "Oh.shit. wo war das?" fragte krümel erschrocken. pauline zuckte mit den schultern und antwortete: "irgentwo in der Nähe." Miri schreibt: da kam auch schon die Kaninchendame angerannt hinter ihr rannte ein Jäger! "Laaauuufft"schrie sie und sprang in den nächstbesten Bau.Krümel und Pauline liefen zu ihrem Bau und sprangen rein. Drinnen angekommen saßen sie eine Weile verschrecht und stumm da.Nacheiner Weile fing Pauline an zu erzählen:"Ich ging damals mit meuinem Freund Tom spazieren auf dem Waldpfad.Plötzlich kam der Mann muit seinem Hund und fing uns. Er nahm uns mit. Als er uns Ewig rumgetragen hat und ich schon dachte er würde uns solange tragen bis wir tot sind, hielt er plötzlich for einem haus an uns sperrte uns in eine Kiste. Dort mussten wir eine ganze nacht bleiben.Am nächsten Tag holte er uns heraus begutachtete uns.Er guckte auch welches, naja welches.er guckte auch welches Geschlecht wir hatten. Mich brachte er danach zurück in die Kiste. Was aus Tom wurde wiss ich nicht so genau,ich hörte nur noch seinen Schrei.......Ich blieb laange alleine in dieser Kiste mit dem vergitterten fenster.Der mann brachte mir alles was ich zum Leben brauch:Grass.Wasser und kaüter.Eines Tages setzte er einen Kaninchenmann in meine Box,der dort auch 3 tage blieb,biss er wieder herausgeholt wurde.danach ging alles weiter wie gehabt.bis ich eines tages 3 goldige süße babys bekam.Ich nannte sie Molly,Susi und Elfa.aber auch sie wurden mir nach 6 Wochen weggenommen.Ich sah nur noch durch die Gitterstäbe wie er einem Kleinem Mädchen meine babys schenckte.danach ging es mir immer schlechter, da ich um meine Kinder trauerte. als der Mann sah wie schlecht es mir geht holte er mich aus der Kiste und setze mich aus. ich lief 4Tage und 3 Nächte ich lief und lief und lief,bis ich in Möhrenland ,meinem und Toms Zuhause ankam. toms Eltern und gesvchwister wollten natürlich wissen wo Tom war und so erzählte ich ihnen was mir und Tom passiert ist.Sie waren sehr traurig und gaben mir die schuld für das was ihm passiert ist. Seitem beschimpfen und verachten sie mich. Deshalb wollte ich auch wegziehen." Während sie erzählte liefen Pauline tränen aus den Augen.Krümel sagte:armes Paulinchen komm ich nehm dich in den Arm. Und während sie kuschelten flüsterte er Pauline ins ohr:Jetzt steht nichts mehr zwischen uns und morgen reden wir mit Toms Verwandten. abre da war pauline shon eingeschlafen... Miri schreibt: der näczhste Tag begrüßte krümel und pauline mit seinen hellen Sonnenstrahlen die in der Nase kitzeln. cassandra schreibt: Pauline ging es schon viel besser, nachdem sie mit krümel über tom gesprochen hatte. Lena schreibt: Vorsichtig steckte Krümel seine Nase aus dem Bau: Kein Jäger in Sicht! "Komm Pauline, lass uns frühstücken" rief Krümel fröhlich und kurze Zeit später saßen die beiden Kaninchen auf der Wiese und mümmelten Gras. "Danke, dass du mir alles erzählt hast" griff Krümel das Thema vom Vorabend nochmal auf, "Das mit Tom und deinen Kindern tut mir echt leid. Aber ich finde, wir sollten nochmal mit Toms Verwandten reden. Die haben sich doch echt mies verhalten..." cassandra schreibt: "Ja, die haben sich wirklich nicht gerade toll verhalten,aber ich weiß nicht ob ich das schon kann!" antwortete Pauline und kaute weiter an einem sehr langem Grashalm herum. "Ob du was kannst?" fragte Krümel und schaute sie mit großen fragenden Augen an. "denen schon begegnen" antwortete Pauline. Miri schreibt: gerade in diesem azugenblick kam Tom`s Schwester vorbei Dunja schreibt: "Krümel, da ist Toms Schwester Mairi!", flüsterte Pauline erschrocken und duckte sich im hohen Gras. In diesem Moment schaute die graue Kaninchendame zu Krümel hinüber und grüßte mit einem freundlichen Wackeln des Näschens. Ehe Krümel darauf reagieren konnte, saß die Graue auch schon neben ihm und stellte sich vor:" Hey, ich bin Mairi. Ganz allein hier?" "Nein ...", antwortete Krümel zögerlich," meine Frau ist auch hier." Dabei deutete er mit einer leichten Kopfbewegung auf Pauline. Unsicher blickte diese auf und wisperte:" Hallo Mairi." Es schien, als würde Mairi einen Augenblick brauchen, um sich das bekannte Gesicht wieder ins Gedächtnis zu rufen, doch schon nach einigen Augenblicken funkelten ihre Augen. "Pauline ...," Mairi wandte sich wieder an Krümel,"Hat mich gefreut, dich kennenzulernen. Doch leider muss ich jetzt los." Im Nu schlug Mairi einen Haken und hoppelte davon. cassandra schreibt: "siehst du krümel!" sagt pauline mit gesenktem Kopf "die werden alle so reagieren wie Mairi!" Miri schreibt: "Ach komm schon Pauline das werden sioe nicht!"sagtr Krümel beruigend. Lena schreibt: "Doch, werden sie!", sagte Pauline traurig. Krümel seufzte und fasste einen Entschluss: "Ich suche Mairi und rede erstmal mit ihr. Vielleicht kann ich ihr ja klar machen, dass du nicht an Toms Tod Schuld bist. Wo ist sie hingelaufen?" "In den Wald", antwortete Pauline, "aber du willst ihr doch nicht wirklich folgen, oder? Du weißt doch, wie gefährlich es da ist..." |