| zoppys erster winter und herbst |
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cassandra
schreibt: hallihallo, ich heiße zoppy bin inzwischen 6 jahre alt und möchte euch gerne etwas erzählen, was mir passiert ist als ich noch nicht einmal 1 jahre war. das war so: ich saß auf einer wiese. Die bäume verfärbten sich. soetwas htte ich noch nie erlebt. und es wurde kälter. viel kälter... wenn ich im wald spazieren ging begegnete ich nur noch selten anderen kaninchen. auch das weibchen namens loretta mit den schönem braunglänzendem haar war nirgends zusehen. ich war also alleine und hatte angst was die farbe der bäume und die kälte bedeuteten. eines tages... Lena schreibt: ...steckte ich die Nase aus dem Bau und merkte, dass es über Nacht noch kälter geworden war. Ich hoppelte los, um Futter zu suchen, und landete sofot in einer weißen, kalten Masse, die den ganzen Boden bedeckte. Als ich mich umschaute, bemerkte ich, dass nicht nur der Boden, sondern auch alle Bäume und Sträucher weiß glitzerten. Was war bloß passiert? Obwohl alles nass und kalt war, erschien mir die Natur so schön wie nie zuvor. Staunend lief ich durch den Wald und freute mich über die weiße Pracht. cassandra schreibt: Egal wo ich hinschaute. Überall war es weiß. Ich begegnete keinem andren Tier, was ich merkwürdig fand, aber ich sah ganz viele Spuren von den Pfoten andrer Tiere auf dem, weißen, nassem Boden. Auch ich machte solche Spuren. monique schreibt: nach einiger zeit, bekam ich hunger. doch wo sollte ich jetzt futter finden, wenn der ganze boden mit diesem weißen zeug bedeckt war?! ich scharrte die schneedecke auf und fand gras! laura schreibt: das gras war nass un ziemlich kurz.das kannte ich noch nicht,weil immer als es noch warm war hohes ,grünes, und saftiges gras gab. es war mir egal ich hatte hunger ,also fraß ich das gras. als da nurnoch eine kahle stelle war ,hoppelte ich weiter. die tage vergingen immer langsamer und es wurde immer kälter.was sollte ich machen. ich war allein.keiner war bei mir.ich war traurig. jetzt war alles einfach nur trübe. cassandra schreibt: Schnell wurde es saukalt und ich suchte nach anderen Kaninchen. Doch es war niemand zu sehen. Plötzlich hörte ich es irgedwo rechts im weißen Wald rascheln. ich hoppelte einfach hin, denn ich roch keinen Fuchs oder sonst eine Gefahr. Da sah ich sie. Es war ein kleines Kaninchen... Jana schreibt: ich redete mit dem Kleinen, er hatte die selbe vorgeschichte wie ich und hieß Schneeball. Er war von einem Fuchs gejagt worden und fand nicht mehr nach hause. Ich fragte ihn wie seine Besitzerin heißt. Er sagte sie heißt Caro, ich wusste wo Caro wohnte. Zusammen hoppelten wir hin. Caro war nett und freute sich dass ich ihr ihren Schneeball gebracht hatte. Ich durfte bleiben, also wohnte ich jetzt bei Caro. Schneeball und ich wurden gute Freunde.... Jana schreibt: Und lebten glücklich bis an unser Lebens ende Ende |